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Medien-Tresen | 30.01.2026
Deal und Kitsch
Trump, die Menschheitsfamilie und die Idee, dass der Frieden „im Inneren“ beginnt. Ein Beitrag über die Irrwege der Corona-Dissidenz.
Text: Daniel Sandmann
 
 

Kürzlich war in einem Artikel, erschienen in einem alternativen Medium, von einer subtilen Strategie die Rede, welche Trump bei seinem geo- und wirtschaftspolitischen Vorgehen anwenden würde. Ich rieb mir die Augen. Offenbar hatte ich bislang ein gänzlich falsches Verständnis von Subtilität. Auch in Kommentarspalten und in Gesprächsformaten, selbst in spirituellen Formaten wurde Trump als Gesandter einer höheren Mission gepriesen. Tom Lausen sprach im Hinblick auf den Schuss, der Trumps Ohr gestreift haben soll, gar von Gott, der seine Hände über Trump gehalten hätte. Gott kann grausam sein, fürwahr. Aber so grausam? Oder hatte er – wie ich – mit Trump auf die De-Konstruktion des Systems gesetzt, um dann zusehen zu müssen, wie es bei der Destruktion all dessen bleibt, was den Deal stört?

Auf der Darstellungsebene zeige sich die Trumpsche Raffiniertheit zwar oft schrill und holzhammermäßig, das sei aber Teil einer bewusst verwirrenden Gesamtstrategie. Man werde noch erstaunt sein, was der Trump an Leistungen hinterlassen werde, so las ich zuletzt in einem Kommentar auf dem Portal tkp. Nun, es wäre einen eigenen Text wert, darüber zu sinnieren, weshalb sich ein gar nicht so kleiner Teil der Dissidenz zu Trumps Füßen niedergelassen hat, um diesem die Zehen zu lecken. Ich aber halte an dieser Stelle einfach mal fest: Unterkomplexion ist brutal. Die Menschen in Gaza könnten davon tausend Lieder singen. Und ob die in der Karibik versenkten Schiffer ebenfalls von Gottes Händen sprächen, welche die Kugel um Zentimeter an den paar Neuronen Trumps vorbeigelenkt hätten, darf getrost bezweifelt sein.

Bildbeschreibung Bild: Howard X and Dennis Alan 2018 in Singapur als Trump und Kim Jong-un (Foto: Basile Morin, CC BY-SA 4.0)

Durchgebrochen, Gottes Hände hin oder her, ist mit Trump und seiner ultra-kapitalistischen Dealomanie ein kognitiver Primitivismus, der totaler und totalitärer nicht sein könnte. Frühinfantile, kaum über die Analphase hinausgereifte Reflexe beherrschen das Weltgeschehen, durchaus mit realsatirischem Spiegelungseffekt. Und für eine Milliarde kann man sich auf ewig in den Männer-Golfclub von Florida einkaufen, der sich nun Friedensrat nennt und erstmal Gaza regieren will, Kriegsverbrecher Tony Blair mit dabei, vom Papst Donald geleitet. Groteske Figuren aus dem Bühnenwerk Friedrich Dürrenmatts und exzessiv-infantile Szenerien aus den Dramen von Werner Schwab erscheinen dagegen als harmlose Vorformen. Und für alle jene, die noch an einen spirituellen Auftrag Trumps glauben: Weil er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat, macht er aus Trotz nun Krieg. Und schreibt das irgendeinem norwegischen Minister auch noch per SMS.

Trump ist eine Manifestation. König, Kaiser und Papst einer heruntergekommenen Bude namens Welt. Die Mentoren des geistigen Zerfalls, Thiel, Fink, Karp und wie die Wunderknaben alle heißen, liefern den techno-digital-totalitären Unterbau, der gleichzeitig auch der Überbau ist. Ein Überbau, aus dem die Geistlosigkeit überwachungstodsicher hervorgeht. Und wär‘s nicht dieser Trump, wär‘s ein anderer. Die Anlage des Menschen hat ihn erzeugt, der Zustand der Zivilisation ihn hervorgebracht. Soviel Hegelscher Determinismus muss schon sein.

Bildbeschreibung Bild: Amtseid 2017. In Himmelblau: Melania Trump (Foto: Weißes Haus)

Destruktion statt De-konstruktion

Es war einstmals die Option im Gedankengehölz, dass der Destruktionshammer Trump die systemischen Strukturen über die bloße Zerstörung hinaus hätte de-konstruieren und dass sich daraus paradoxerweise Raum für einen Neuansatz menschlichen Zusammenlebens, eine Neu-Ordnung der Dinge hätte ergeben können. Dass er als ungeglättetes, entartetes Kind des Systems ebendieses zu Fall brächte, das war die schwache Hoffnung am schwarzen Horizont. Für einige – so auch für mich – war dies der einzige Grund, bei einer Wahl zwischen ihm und den gegen ihn konkurrierenden Systemmarionetten auf den Dealer zu setzen, in Durchgang zwei (gegen Biden) und drei (gegen Harris) allerdings mit einer an die Schläfe gesetzten Pistole zur Wahl gezwungen.

Im Nachhinein ist zu sagen, dass es rational tatsächlich nicht gänzlich auszuschließen war, die Destruktion der globalen Regulierungs- und Drangsalierungsstrukturen könnte in eine De-Konstruktion des Systems selbst umschlagen. Und doch war selbstredend der nun offensichtlich gewordene Fall realistischer, dass die infantil-trumpsche Destruktion das System des Kapitals noch primitiver, aber auch authentischer – man soll stets auch loben, nicht wahr – machen würde, war die global-ideologische Werte-Ausgabe des gleichen Systems doch gänzlich am Ende. Logisch, dass die meisten, die dazu noch fähig waren, sich schnell an den Marmortisch des Dealers hinüberzuretten versuchten und versuchen, auf dass sich die Fronten für eine fundamentale De-Konstruktion zu schnell schließen und der Deal und seine Destruktion zurückbleiben. Und so sitzen grinsend an der Tafel des Dealers mit im Zentrum die Gates‘ und die Zuckerbergs und die Thiels, die allesamt zuvor an den WHO-, EU- und WEF-Banketten (da allerdings sind sie nun auch wieder) im Zentrum gesessen haben, und für das Gesindel aus Brüssel, London, Berlin und Paris sind noch paar niedrige Stühle in den peripheren Bereichen frei. Der Bund ist wieder zusammen, nur Soros fehlt noch, aber auch das wir noch werden.

Trump und Geist: Entfernter ist nichts zu denken. Er weiß nicht einmal, dass dieses Wort existiert. Sein Primitivismus schlägt gar köstlich in der Sprache durch – als literarische Figur gesetzt mit umwerfendem Potential, immer wieder das ganz große Gelächter am Abgrund evozierend. Kern des Primitiven ist eine geradezu monströse Unterkomplexion, welche Gehirne sorglos auf die Welt zugreifen lässt und dabei sie selbst allumfassend schützt. Vor jedem Selbstzweifel zuallererst und jeder tieferen Reflexion überhaupt.

Die Kardinalsfigur der Unterkomplexion ist der Deal. Deals sind ihrem Wesen nach die reine Reduktion. Sie machen alles verhandelbar, geistlos und leer. Das Leben, in Deals aufgelöst, stirbt weg. Das ist der Prozess und das Resultat der Westzivilisation. Alles ist Zahl geworden. Seele, Geist, Weile: alles ein QR-Code.

Bildbeschreibung Bild: Trump 2018 bei einer Produktpräsentation (Made in America, Foto: Weißes Haus)

Trump allerdings – und das ist seine paradoxe Leistung – tritt in dieser abgestorbenen digitalen Wüste genannt Welt als äußerst lebhafter Holzhammer auf. Er selbst ist durchaus kein geglätteter Algorithmenapparat wie die WHO-, die EU- und alle anderen korporatistischen Systemlinge. Er ist – der ganzen digitalen Ödnis zum Trotz – ein schreiendes Kind geblieben. Das macht seinen Unterhaltungswert aus. Sagt ihm einer, Macron wolle nicht in seinem Friedensrat mitmachen, so gibt er zurück:

Macron? Wer will ihn schon dabei haben? Er ist sowieso bald weg. Ätsch. Und wenn er feindselig wird, knalle ich Zölle auf seinen Wein und seinen Champagner. Dann kommt er angekrochen und will doch rein.

Wer da nicht lachen kann, um den steht es schlecht. Und so macht der Dealer den Zustand der Zivilisation auch für alle crash test dummies deutlich. Dass er dadurch und gewissermaßen mehrfach dialektisch der digitalen Smartness und ihrer hochfrequentigen klinischen Strahlung seine florida-golfclubmäßige Analogizität entgegensetzt, ist als Epiphänomen ein komplexer Prozess, an dessen Komplexion er selbst aber keinerlei bewussten Anteil hat.

Allerdings reicht diese holzhammer-kleinkindartige Schreianalogizität eben nicht für eine De-Konstruktion des Systems. Der mit Trump re-installierte Feudalismus – wunderbar, wie er im Weißen Haus Hof hält, die Minister links und rechts des Throns aufgereiht – ist keine Gegenwelt zur Welt der Bürokraten, keine Gegenwelt zum großen Zensurieren und Drangsalieren, zumal auch die Komplexität der globalen Regelungsfetischisten keine Komplexität war und ist, sondern ein Dickicht aus Bürokratie und Korruption, das mit Geist ebenso radikal nichts zu tun hatte. Und so unterscheiden sich die Unionisten Europas alsbald von Trumps Primitivismus nur in einer Hinsicht: Es gibt bei ihnen noch ideologische Wahnvorstellungen. Trump dagegen kennt nur den Größenwahn und ist ansonsten über jede Paranoia hinweg. Er hat auch die Neuronen, welche Leyen, Merz und Co für den Russenhass brauchen, frei für den Deal. Was „kulturell“ höher zu gewichten sei, darüber kann man streiten. Für die Russen ist es allemal angenehmer, wenn einer mit ihnen spricht, hat er auch bloß den Deal im Auge. Weitere Ausführungen zum Deal gibt es hier von mir. Und Flo Osrainik hat jüngst hier die geopolitische Lage adäquat in Sprache umgesetzt.

Bildbeschreibung Bild: Ursula von der Leyen, Keir Starmer und Friedrich Merz am 25. August 2025 in der Bibliothek des Weißen Hauses, während Trump im Oval Office mit Putin telefoniert (Foto: Weißes Haus)

Kitsch – das Primitive als Schönes

Die Unterkomplexion hat eine Ausformung erreicht, die ich nie für möglich gehalten hätte, und das Gegenteil zu behaupten, verstehe ich als Selbstüberhöhung. Dass diese Unterkomplexion auch in der Dissidenz Einzug gehalten hat, kann unter diesen Umständen nicht verwundern. Sie zeigt sich verschränkt. Einmal ist es dies: Den US-gestützten (zuerst Biden, dann Trump!) Genozid in Gaza weitgehend wortlos hinnehmen oder gar gutreden; den Bombardierten zur Zurückhaltung auffordern, wenn Israel und die USA den Iran bombardieren (Hirnrisslogik); die kriminelle Entführung Maduros wie auch die Morde, begangen an Fischern in der Karibik, verharmlosen. Ein gar nicht so kleiner Teil der ehemaligen Corona-Dissidenz ist in dieser impliziten Zustimmung zur Trumpschen „Friedensmission“ aufgegangen, eine Corona-Dissidenz, welche mit Emphase noch immer – und zu Recht – von einem Menschheitsverbrechen spricht, was Impfungen und das ganze Pandemie-Management anbelangt, eine Dissidenz, der indes die Hunderttausenfache Tötung von Palästinensern am A ... vorbeigeht. Wenige haben auf diesen eklatanten und letztlich die eigene Argumentation aushebelnden Widerspruch – implizite Parteinahme für den Impfstaat Israel inklusive – hingewiesen. Schön brav hat man sich daran erinnert, dass man nicht spalten dürfe ... Aya Velazquez war eine der wenigen „aus der Corona-Dissidenz“, die ihrem Entsetzen über den Widerspruch Ausdruck verlieh.

Diese implizite Partizipation am Primitivismus beim Zugriff auf Welt verschränkt sich – nicht zwangsläufig bei den gleichen Personen, ich spreche hier im Kern nicht personalisiert – mit der „schönen“ Unterkomplexion, dem Kitsch. Kitsch ist die unterkomplexe, reduktive Abbildung der Welt zwecks Erzeugung einer schnellen Identifikation bzw. eines Wohlgefühls. Ein Sedativum. Er hat nicht den Zweck, die Welt zu erklären, vielmehr setzt Kitsch die Reflexion außer Kraft und lädt stattdessen dazu ein, sich in einem Wohlfühlbund, einem WIR, niederzulassen und da zu dösen.

Bildbeschreibung Bild: Gaza am 25. August 2024 (Foto: Jaber Jehad Badwan, CC BY-SA 4.0)

Die in der Dissidenz inflationär gestreute „Menschheitsfamilie“ ist geradezu ein Paradigma des Kitsches. Sie erklärt nichts und fungiert ausschließlich als Komfortzone einer Schicht, die über Corona hinaus nichts oder nicht viel verändern wollte und will. Dem Kapital bleibt sie jedenfalls gänzlich zugewandt, weil sie davon noch genügend zu haben glaubt (wie das Vorhandene abzusichern wäre, ist im Wesentlichen ihre politische Beschäftigung). Die Schablone, ja mehr noch: die Phraseologie der Menschheitsfamilie ist in diesem Sinne eine Systemerhaltungskomponente. Wie jeder Kitsch.

Politisch konnte man der inflationären Verwendung des Begriffs anfangs noch zubilligen, dass die „Menschheitsfamilie“ als Gegenbegriff zu einem seelenlosen Globalkörper fungierte, der im Pandemie-Management als totalitäre Instanz implementiert wurde. Dass ein Familienbegriff hierfür gewählt wurde, ist allerdings bereits Teil eines intellektuellen Niedergangs. Die Geschichte der bürgerlichen Familie – und aus der bürgerlichen Mittelschicht wurde der Begriff in den Coronadiskurs eingeworfen – ist wesentlich eine Geschichte von Repression auf allen Ebenen. Als eine soziologische Folgefigur des nachreformatorischen Kapitalismus kann das nicht erstaunen. Die Dramen Ibsens, Strindbergs, Tennessee Williams‘, Arthur Millers und vieler anderer, auch die Filme Ingmar Bergmans erzählen diese Geschichte. Darüber hinaus wurde und wird der Begriff ohnehin stets als unspezifische Schablone geführt. Was er genau leisten soll, bleibt diffus. Als Kitsch indes darf er explanatorisch nichts leisten, sonst funktioniert er als Wohlfühlzone nicht. Und deshalb blieb und bleibt stets unklar: Welche Familie ist da überhaupt gemeint? Ist es die aus der taxonomischen Biologie? (Kaum, denn dort ist der Mensch keine Familie, sondern eine Art innerhalb einer Gattung, zur Familie der Menschenaffen gehörend)? Ist es der bereits angesprochene soziologische Begriff der bürgerlichen Familie, zu der Familienstrukturen anderswo erheblich differieren? Ist es ein Begriff aus der Unternehmenskultur? Bleibt das alles unreflektiert, ist die Aussage „Wir alle gehören zur Menschheitsfamilie“ erkenntnistheoretisch gesehen eine Nullnummer, weil gegenüber der Wirklichkeit in krassem Ausmaß unterkomplex. Ihre Funktion ist allein, die Zugehörigkeit zu einem Bund zu proklamieren (Bund, Rute = lat. Fascis). Die Nullaussage hinsichtlich der Wirklichkeit bei gleichzeitiger Entfachung eines Zugehörigkeitsgefühls, in dem rationale Fragen sich auflösen: Das ist die Leistung des Kitschs. Er kommt da zum Anschlag, wo die Argumentation dem Diffusen weichen soll, sei‘s, weil das Denken am Ende ist, sei‘s aus Business- und also Dealzwecken.

Was bleibt einem Menschen, in einer Gaskammer getilgt, wenn er weiß, auch seine Vergaser gehören der Menschheitsfamilie an? Was an Erkenntnis ist einem palästinensischen Kind, das von israelischen Soldaten erschossen wird, mit der Menschheitsfamilie anheimgegeben? Was erklärt der Begriff – modellhaft formuliert – für die Tiere, welche von den Menschen ausgerottet wurden? Und was bedeutet der Begriff, wenn einer mit diesem Begriff vor Publikum auftritt, diesen Auftritt zusammen mit einer Künstlerin bestreitet und am Ende auf seinem Honorar beharrt, auch wenn er weiß, dass dadurch für die andere Seite nur noch wenige Franken oder Euros bleiben? Nicht dass er das tut, ist erkenntnistheoretisch problematisch. Anthropologische Konstanten sind nun mal gegeben. Sie müssen erkannt und reflektiert werden. Das Verschleierungspotential des Kitschs ist das Problem. Dabei hört die Menschheitsfamilie als solidarischer Bund allerspätestens beim Geld auf, wie auch anhand von teils juristisch ausgefochtenen Streitereien innerhalb der Dissidenz überdeutlich wurde und wird. Indes, das ist kein moralisches Problem, sondern ein systemisches, und deshalb wäre es Zeit, über das Kapital hinwegzukommen. Die Menschheitsfamilie aber sitzt da mittendrin, denn:

Die Menschheitsfamilie ist ein Verschleierungsbegriff, der daran hindert, die wirklichen Verhältnisse zu erkennen und aufgrund dieser Erkenntnis zu ändern. Als Kitsch funktioniert er oft im Rahmen eines Businessmodells. Das erklärt seine Einfachheit und Inhaltslosigkeit auch von der Dealseite her. Er hat die Funktion, eine Wohlfühlzone zu errichten, was in diesen Zeiten natürlich verständlich ist. Trotzdem bleibt er Kitsch. Kitsch, den man verkauft. Auch andere Schablonen traten und treten hinzu. Eine davon feiert Urstände im jüngst erschienen Buch Endlich Frieden, zu dem ich beigetragen habe. Sie lautet: Frieden beginnt im Innern. Das ist die inflationär und bis zur explanatorischen Leere wiederholte Botschaft. Die Wirklichkeit ist eine andere. Eine gänzlich komplexere. Dass es gilt, einen Balance zu finden, eine Erdung, einen „Halt im Seelenraum“ und dass dies genuin mit dem Innern zu tun hat: selbstverständlich. Doch gerade diese innere Arbeit ist hochkomplex und darf nicht zur Formel verkommen, zum PR-Argument für Coaching und Vorträge. Auf eine Etikette herabgebrochen wird alles Teil des Primitiven, das dabei ist, die Welt gänzlich zu verhökern. Das ist dann der letzte Deal.

Daniel Sandmann ist promovierter Philosoph und Linguist. Er betreut bei Manova den Literatursalon und hat – unter verschiedenen Namen und in kleinen Verlagen – Romane, Dokumentationen und Erzählungen veröffentlicht; jüngst erschienen: Teer Sandmann: Raffen, Sterben, Trance; demnächst in noch unbekanntem Theater: ZWERG, Roman.

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Bildquellen: Trump 2011 (Foto: Gage Skidmore, CC BY-SA 2.0)